Redensarten Essen

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Das Maul findet man auch im Finstern.
Der Fresser liebt die Fresser nicht.
Fresser werden nicht geboren, Fresser werden erzogen.
Krebse man nicht gerne ißt, wenn ein R im Monat ist.
Man sieht dir auf den Kragen, aber nicht in den Magen.
Man tut keinem Alten unrecht, wenn man ihm das Abendbrot stiehlt.
Wer mit will Essen, der soll auch mit arbeiten.
Wo der Pflug vom Rost zerfressen, wird sehr wenig Korn gegessen.
Fressen und Saufen macht die Ärzte reich.
Junge Schlemmer - alte Bettler.
Je mehr man den Rettich salzt, desto weniger beißt er.
Dem Satten schmeckt das Beste nicht.
Ein guter Koch ist ein guter Arzt.
Gut gekaut ist halb verdaut.
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, muß essen, was übrig bleibt.
Wer im Glashaus sitzt, hat immer frische Gurken.
Fünf Finger fassen mehr als zwei Gabeln.
Was man selber ißt, schmeckt am besten.
Mit vollem Bauch ist gut Fastenpredigt halten.
Man füllt leichter den Bauch als die Augen.
Der Bauch ist ein Wirtshaus, wo es geht ein und aus.
Wird der Bock zu gut gefüttert, so wird er stößig.
Wer den Brei gekocht hat, der esse ihn auch.
Die Brühe ist oft teurer als der Braten.
Wer einerlei Speise isset, hat keines Arztes vonnöten.
Wo die Esse raucht, fehlt's nicht an Freunden.
Besser oft und wenig essen, denn sich einmal ganz überfressen.
Wer mit will essen, der soll auch mit dreschen.
Wenn das Essen am besten schmeckt, soll man aufhören.
Soll das Essen dir gedeihn, mußt du heiter dabei sein.
Fraß würgt mehr denn das Schwert
Die das Fleisch am meisten schelten, stets die größten Stücke wählten.
Das beste Fleisch hat auch einen Vertrag mit den Würmern.
Fetter Klee, fette Hasen.
Was man in neue Töpfe schütt't, derselbe Schmack verläßt sie nit.
Iß, trink, sei fröhlich auf der Erd': denk nur nicht, daß es besser werd!
Es ißt sich mancher zu Tod, an Honigkuchen und Zuckerbrot.
Die besten Kirschen fressen die Vögel.
Zwischen dem Munde und dem Magen ist nicht selten Krieg.
Salz ist die beste Würze.
Man ißt, um zu leben, und lebt nicht, um zu essen.

 


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